Leitbild

Das Klavier-Institut Frédéric Chopin möchte bereits vom allerersten Beginn bis hin zum vollendeten Klavierspiel solides Handwerk vermitteln. Die Schule bietet deshalb ein vollumfängliches Unterrichtsprogramm an.

Die Dozenten sind mit mehreren Diplomen hochqualifiziert und zeichnen sich zudem auch als Chopin Interpreten speziell aus. Für den Unterricht stehen hochwertige Instrumente u. a. von Steinway und Yamaha zur Verfügung. Alle Unterrichtsräume sind mit zwei Instrumenten ausgestattet.


Am Klavier-Institut F. Chopin wird die neue moderne Unterrichtsmethode an zwei Instrumenten praktiziert.




Unterstützt durch die konkreten Hörbeispiele der Dozenten am Zweitinstrument, werden bei den Schülern schnellere Fortschrittsresultate erzielt. Unterrichtsmethode nach F. Chopin*, die effizienteres Voranschreiten der Schüler bewirkt. (Erstes Institut in der Schweiz, welches Chopins Unterrichten im Lehrprozess als Unterrichtsvorbild konkret nachahmt)



Sprachen im Unterricht: immer Deutsch, auf Wunsch auch in Englisch, Französisch, Koreanisch, Russisch, Spanisch, Italienisch oder Bulgarisch.


Administrative Kosten der Schule wurden bewusst so beschränkt, dass die Gebühren für den Unterricht auf einem möglichst niedrigen Stand gehalten werden können.



Der Name des Instituts ehrt den grossen Komponisten und Pianisten Frédéric Chopin. Kurse, Konzerte, Workshops etc. zum Thema Chopin erweitern darum zusätzlich das Unterrichtsangebot.

Frédéric Chopin gilt übrigens zu Recht als eines der grössten Genies, die für das Klavier komponiert haben. Oft ist weniger bekannt, dass sich Chopin aber auch besonders mit pädagogischen und klaviertechnischen Fragen beschäftigte.

Seine Konzertetüden sind bislang vielleicht die bedeutendsten Errungenschaften für das Handwerk der Konzertpianisten. Mit diesen Meilensteinen der Klavierkunst wurden die Gradmesser zur vollkommenen Klaviertechnik geschaffen. Auch verstand es der Komponist wie kein Anderer, auf dem Klavier zu „singen“…

*Unterrichtsmethode nach F. Chopin: „Chopin war ein unvergleichlicher Lehrer. Er unterrichtete durch sein Vorbild und indem er es selbst vormachte: Bei den Stunden sassen die Schüler am grossen Pleyel-Flügel, während Chopin auf dem kleinen Klavier spielte.“ (Benita Eisler: Ein Requiem für Frédéric Chopin, Karl Blessing Verlag, München 2003, S. 166/167)


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